Den Rest der Welt repräsentiert bei mir ein Fiddel-Yard.
Hier werden die Züge zusammengestellt und starten ihre Fahrt auf die Anlage.
Da im einen Fiddel-Yard auch händisch in das Geschehen eingegriffen werden kann sorgen Regalbretter über der Gleisanlage für zusätzlichen Stauraum
Dieser Abstellbahnhof ist sehr einfach gehalten und besteht aus einzelnen Kassetten die von der Anlage abgezogen werden können.
Als weiterer Ausbau ist noch eine Vitrinenregal angedacht in der verglaste Kassetten abgestellt werden können.
„Gleisplan “ des Fiddel-Yards
Ein Lokschuppen und ein Abstellgleis in der Einfahrkurve bieten Platz für einzelne Fahrzeuge.
Das größte Problem bei einem Cassette-Fiddel-Yard in der Spur H0e ist das die Loks entgleisungsfrei von der Anlage auf die Kassette fahren können.
Ein sehr einfach Möglichkeit habe ich mit Hilfe des Kato UNITRACK gefunden. Dieses N-Gleis mit Bettung ähnelt dem von Märklin produzierten C-Gleis.
Übergang von Kassette auf die Anlage
Die Gleise werden über eine Rastverbindung zusammengehalten, wenn man die Rastnasen wegfräst erhalt man eine Gleis das man leicht auseinanderziehen und zusammenschieben kann.
Die vier Frässtellen am UNITRACK-Gleis
Es muss pro lösbare Verbindung nur ein Gleis von den Rastnasen befreit werden.
Die Gleise auf den Kassetten kann man unbearbeitet lassen und so die Kassetten fest miteinander kuppeln.
Bearbeitet werden müssen nur die Gleise die fest mit der Anlage verbunden sind und das Gleis einer kurzen Kassette zum Umsetzen/drehen der Loks.
Die Stromversorgung wird über das Gleis hergestellt.
Eine der Umsetzkassetten verfügt über einen Halteabschnitt, mit einem Taster kann der Strom eingeschalten werden.
Die Lok bleibt so bei erreichen des Streckenendes automatisch stehen.