Um nicht alle Lokomotiven sofort nach dem Kauf digitalisieren zu
müssen kann die Anlage auch analog betrieben werden. Die
Anlage ist so klein das im Normalfall sowieso nur eine Lok gleichzeitig
unterwegs ist und die Anderen abgestellt in den Betriebsstellen stehen.
Bei meinen digitalisierten Lokomotiven wurde der Analogbetrieb des
Lokdecoders ausgeschalte und so bleiben die digitalen Triebfahrzeuge
bei einer analogen Betriebsspannung einfach stehen. Die digitalen
Lokomotiven
können also auf der Anlage verbleiben wenn ich mit einer
analogen Lok auf der Anlage fahre.
Im Digitalbetrieb hingegen kann keine der analogen Loks auf der Anlage
verbleiben. Als Ideal hat sich hier das Cassetten-Fiddle-Yard
herausgestellt, den hier werden die analogen Loks außerhalb
des Stromkreises abgestellt
Der Analogmodus wird einfach durch einstecken des analogen Fahrreglers
aktiviert. Zwei Kontakte des Steckers schalten ein monostabiles Relais.
Dieses Relais schaltet dann die digital Spannung, was bei
meiner Anlage der Normalbetrieb ist, auf gelegendliche
genützte
analog Spannung um.
Die Versorgungsspanung des Analogen Fahrpultes kann eingestellt werden,
ich fahre mit ca 9 Volt max Analog.
Der Bahnhof Steigacker wird in nächster Zeit mit abschaltbaren
Gleisen versehen um auch analoge und analog/digitale Zugkreuzungen
realisieren zu können. Zur Zeit kann im Analogmodus nur eine
Lok auf der Anlage unterwegs sein.